Schufa FAQ

Was ist die Schufa?
Schufa steht für die Abkürzung “Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung”. Die Aufgabe dieser Schutzgemeinschaft ist es die Handelspartner vor Verlusten zu schützen. Dies macht sie in dem sie über die Bonität von Kunden informiert. Diese Informationen bekommen Kreditinstitute, Banken und Unternehmen die Kredite geben.

Wie geht die Schufa vor?
Damit die Schufa ordnungsgemäß arbeiten kann, sammelt sie Informationen, die sie von ihren Partner bekommt. Bei Geschäftsbeziehungen mit Privatkunden enthalten diese Informationen allgemeine Daten wie der Name des Kreditnehmers. Bei einem Kredit werden beispielsweise auch die Höhe und die Laufzeit des Kredits hinterlegt. Zusätzlich speichert die Schufa auch Infos aus den Schuldverzeichnissen von Amtsgerichten. Ein Schufa-Eintrag ist positiv, wenn ein Vertrag zwischen Kunde und Vertragspartner gut abgewickelt wird. Gibt es Probleme bei der Abwicklung, wie ein nicht zurückgezahlter Kredit, enthält der Schufa-Eintrag des Privatkunden Negativmerkmale.

Warum wird die Schufa-Klausel in Kreditanträgen benötigt?
Die Schufa unterliegt dem Bundesgesetz. Das bedeutet, dass eine Schufa-Auskunft nur erteilt werden kann, wenn die Schufa-Klausel im Kreditantrag unterzeichnet wird. Durch diese Schufa-Klausel darf die Schufa die personenbezogenen Daten verarbeiten.

Was ist eine Schufa-Selbstauskunft?
Sie haben jederzeit das Recht die Schufa nach den Einträgen über sie auszufragen. Diesen sogenannten Schufa-Selbstauskunft können sie gegen eine einmalige Gebühr von 7,60 € beantragen. Den Antrag können sie auf www.schufa.de oder www.meineschufa.de anfordern. Es wird allerdings nur die Informationen über sie überliefert, nicht jedoch an wen diese weitergeleitet wurden.   Hier können sie die Schufa-Selbstauskunft beantragen.

Einzeldarlehen bis 100.000 EUR – Zusatzdarlehen bis 50.000 EUR – Auch ohne Schufa! Für mehr Informationen hier klicken!